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Passen Nüsse und Espresso nicht einfach wunderbar zusammen? Ausschlaggebend für ein gutes Ergebnis ist natürlich die Qualität der Zutaten <3
Let`s talk about coffee: In diesen deliziösen Kuchen durfte eine schöne Tasse Bio-Espresso aus dem Hause Schneid-Kaffee … eine Traditionsrösterei aus München. Ein Traditionsunternehmen, das mit seinen Werten aber absolut up to date ist. Die liebevoll gerösteten Bohnen stammen entweder aus Direkt-Import oder es handelt sich sogar um Projektkaffees … und die Produktion basiert auf Bio-Gas und Bio-Strom!! Natürlich muss da ein Päckchen auch mal ein bisschen teurer sein, als der industriell gefertigte Kaffeekumpel aus dem Supermarkt. Wir reden bei Kaffee aber ja über ein Genussmittel… und wenn möglich, entscheide ich mich da lieber für die hochwertige Variante <3
Es gibt bei Schneid eine wirklich große Auswahl an leckeren Böhnchen – und Neukunden erhalten im Online-Shop auch 5% Rabatt – nur so nebenbei.
Jetzt noch ein paar Sätze zur Torte… ein aromatischer Nuss-Espresso-Rührteig trifft hier auf eine nicht zu süße Sahne… das erinnert entfernt tatsächlich an einen Cappuccino in Kuchenform 😉
Nach Gusto könnt ihr das gute Stück mit richtig viel dunklen Schokospänen bestreuen… das ist dann mein Mini-i-Tupf… Alternativ könntet ihr auch ein bisschen dunkle Schokolade schmelzen und in dünnen Streifen auf den oberen Krümeln verteilen – das überlasse ich euch. Aber ausprobieren solltet ihr dieses Rezept unbedingt <3
Eure Marlu

Zutaten
Für den Teig:
- 125 g Pekannüsse
- 125 g naturbelassene Nussmischung
- 250 g Mehl
- 20 g Backpulver
- 1 Prise Salz
- ¼ TL gemahlene Vanille
- 125 g weiche Butter
- 250 g Zucker
- 2 Eier (Größe L von glücklichen Hühnern)
- 150 ml kalter Bio-Espresso von Schneid-Kaffee
Für die Cappuccino-Sahne:
- 400 g kalte Sahne
- 4 TL Instant Cappuccino-Pulver
- ¼ TL gemahlene Vanille
- 2 EL Puderzucker
- 4 TL San-Apart
Außerdem:
- Eine Handvoll dunkler Schokospäne
- 24er Springform
- Backpapier
- Butter zum Einfetten
Zubereitung
Für den Teig:
- Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen
- Backpapier in die Springform spannen – Springformrand mit der Butter einfetten
- Nüsse im Blitzhacker nacheinander fein hacken… notfalls hilft da auch ein großes Brett und ein großes Messer
- In einer Schüssel Mehl, Salz, Vanille und Backpulver mit einem Schneebesen vermengen
- Butter und Zucker mit dem Handmixer in einer großen Schüssel ein paar Minuten schön schaumig schlagen – dann die Eier nacheinander für jeweils 30 Sekunden untermixen
- Abwechselnd Mehlmischung und Espresso zum Teig geben und kurz aber gründlich unterrühren
- Zum Schluss die Nüsse zum Teig geben und mit einem Teigschaber unterheben
- Teig in die Springform geben, glattstreichen und für 55 Minuten backen, dann die Stäbchenprobe machen
- Kuchen auf einem Rost vollkommen auskühlen lassen
Weiter geht`s:
- Mit einem großen Messer den Kuchen begradigen und die ober Teigplatte in eine kleine Schüssel geben und zerkrümeln
- Untere Teigplatte auf einen schönen Teller setzen und mit dem Springformring oder einem Tortenring fest umschließen
- In einem hohen Gefäß Cappuccino-Pulver, Vanille und Puderzucker mit einer Gabel oder einem kleinen Schneebesen gut vermischen. Kalte Sahne dazu geben und mit dem Handmixer anmixen – dann San-Apart zufügen und alles schön aufschlagen
- Sahnecreme auf den Teig geben und mit einer kleinen Winkelpalette glattstreichen. Kuchenkrümel darauf verteilen und leicht andrücken – dann für eine Stunde ab in den Kühlschrank
- Vor dem Servieren den Kuchen mit einer Ladung Schokospäne bestreuen (Menge nach Gusto), in schön große Stücke schneiden und mit einem leckeren Cappuccino dazu genießen <3

2 Kommentare
Marion Carlock
14. April 2026 bei 23:31
Vielen Dank für das Rezept. Der Kuchen sieht Klasse aus und ist einfach zum Nachbacken. Hab den Kuchen im Herbst für einen Kaffeeklatsch gebacken und war ein Hit bei unserem deutschen Stammtisch. Wir wohnen in Colorado.
Heute habe ich den Kuchen erneut für mein Krankengymnastik Team gebacken. Die Damen freuen sich immer wenn ich einen deutschen Kuchen mitbringe. LG
Marid Lubenow
15. April 2026 bei 20:22
…na, da hat das Rezept ja eine weite Reise durch das Netz gemacht – das ist wirklich schön zu hören. Noch mehr freut mich, dass es dir so gut gefällt!! Liebe Grüße zurück aus Norddeutschland